Der renommierte Tierfilmer Berndt Welz widmet sich darin unter anderem der neurowissenschaftlichen Forschung, die Insektengehirne analysiert. Konkret blickt er auf die weit entwickelten Fähigkeiten von Wespen, Bienen, Hummeln, Ohrwürmern und Meerrettichblattkäfern - und die Tatsache, dass Insekten gewaltig unterschätzt werden. Der Journalist, Regisseur und Produzent vom Ammersee will nach eigenem Bekunden mit dem Film auf das massive Insektensterben hinweisen, um den Schutz für die Sechsbeiner nach dem Vorbild Großbritanniens zu fördern, das Insekten ins Tierschutzgesetz aufnehmen will.
Samstag, 7. Oktober 2023
Dokumentation "Smarte Insekten" auf 3sat
Dienstag, 13. Dezember 2022
NDR-Film: Die Tricks mit Honig
Samstag, 9. Oktober 2021
Arte-Doku: Die Bestäuber
Der niederländische Film von Peter Nelson führt durch die USA, wo die Dimension der Landwirtschaft den Einsatz von ganzen Lastwagenladungen von Bienen zur Bestäubung der Blüten notwendig macht. Er zeigt, wie Monokulturen und Chemie das Ökosystem gefährden.
Leider hakt das Einbetten bei diesem Film, deshalb hier der Link zu arte.
Dienstag, 7. September 2021
BR-Film über Imker und Honig in Ungarn
"Welt der Bienen - Nektar des Lebens" von den ungarischen Filmemachern Milán Jurkovics und Zsolt Poroszka Magyar.
Ganz interessant, auch wenn so gut wie jede Sekunde im Film zugetextet ist. Solide gemacht, obwohl von Honigwaben gesprochen, im Bild aber Brutwaben gezeigt werden. Der Beitrag spannt den Bogen von Imkern über die wichtigsten Arbeiten im Volk bis zu Honigverfälschungen. - Und zeigt, dass Imkern jung hält!
Hier noch bis 25. August 2022 zu sehen.
Dienstag, 15. Juni 2021
Dreharbeiten für "Ein Himmel voller Bienen"
Samstag, 14. März 2020
Rettung für unsere Bienen?
Eine komplette Dokumentation des NDR, 45 Minuten lang - und ebenso viel Zeit mit gut recherchiertem Inhalt und schönen Bildern. Echt sehenswert!
Mittwoch, 11. März 2020
"Eine Frage der Haltung" für Preis nominiert

Der Film erzählt in 87 Minuten von drei verschiedenen Versuchen, die Krise der Imkerei zu lösen. Er ist allerdings kein Kampagnenfilm über das medial stark thematisierte Bienensterben, sondern eine mehrjährige ethnografische Feldforschung über die Beziehungen von Menschen und Bienen - und die Erschütterung naturwissenschaftlicher Grundannahmen in Zeiten der Krise. Drei sensorisch beobachtende und drei rein diskursive Kapitel führen die ZuschauerInnen schrittweise in ein perspektivisches Dilemma. Dabei wird die empathische Notwendigkeit Position zu beziehen, mit der Schwierigkeit verbunden, zwischen drei sich widersprechenden aber jeweils nachvollziehbaren Realitäten zu wählen.


